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Gemeinschaftspraxis Dr. Farhan und Dr. Weickum - Für Patienten

Reich an … Mundgesundheit

Zahnärztliche Chirurgie

Dr. Weickum

Fachwissen & Kompetenz

Dr. Weickum ist Fachzahnarzt für Oralchirurgie und verfügt über ein hohes Maß an Erfahrung in der zahnärztlichen Chirurgie − Eingriffe verlaufen daher erfahrungsgemäß schnell und in aller Regel komplikationsfrei.

Oralchirurgen oder Zahnärzte mit Schwerpunkt
in Heidelberg auf jameda

Kompetenz, ein hoher Qualitätsanspruch und der Einsatz moderner Technik sind die Voraussetzungen für eine chirurgische Behandlung auf höchstem fachlichem Niveau. Aus einer Hand bieten wir Ihnen neben Zahnimplantaten und dem Knochenaufbau ein breites Spektrum oral- bzw. parodontalchirurgischer Eingriffe.

„Gar nicht so schlimm wie gedacht!“

Ein besonders gewebe- und substanzschonendes Vorgehen und eine für Sie möglichst angenehme Behandlung sind uns sehr wichtig. Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Eingriffe in Sedierung (Dämmerschlaf) oder Vollnarkose durchzuführen. Hierfür kommt ein erfahrener Facharzt für Anästhesie in die Praxis, der Sie vor, während und nach dem Eingriff begleitet und betreut.

Oral- und Parodontalchirurgie im Überblick:

  • Weisheitszahn-/Zahnentfernung
    Zähne müssen unter Umständen gezogen werden, wenn sie aufgrund einer tief reichenden Karies zu sehr geschädigt oder durch eine Parodontitis stark gelockert sind. Bei Weisheitszähnen ist eine Entfernung auch dann empfehlenswert, wenn sie schräg im Kieferknochen liegen, Druck auf andere Zähne ausüben und diese schmerzen bzw. sich verschieben.
  • Wurzelspitzenresektion
    Trotz größter Sorgfalt heilen Zahnentzündungen nicht in allen Fällen nach einer oder mehreren Wurzelkanalbehandlungen aus. Mit einer Wurzelspitzenresektion kann der Zahn dennoch vielfach erhalten bleiben. Dazu wird entzündetes Knochengewebe im Bereich der Wurzelspitze entfernt und die Zahnwurzel um wenige Millimeter gekürzt.
  • Korrektur von Lippen-/Zungenbändchen
    Eine Korrektur von zu tief oder zu straff ansetzenden Lippen- oder Zungenbändchen ist aus mehreren Gründen empfehlenswert. Oft üben sie Zug auf das Zahnfleisch aus und verursachen dadurch Zahnfleischrückgang. Auch eine Lücke zwischen den Schneidezähnen (Diasthema) wird begünstigt. Bei Kindern können sowohl Sprachentwicklung als auch Lautbildung negativ beeinflusst werden.
  • Freilegung verlagerter Zähne
    Verbleiben Zähne entweder komplett im Kieferknochen oder wachsen sie schräg heraus, spricht man von retinierten und verlagerten Zähnen. Es ist nicht immer notwendig, diese Zähne sofort zu entfernen. Je nach Positionierung des Zahns hilft bereits eine Freilegung mit einer anschließenden kieferorthopädischen Behandlung.
  • Gewebe-/Knochenregeneration
    Bei einer fortgeschrittenen Parodontitis werden Zahnhaltegewebe inklusive des Kieferknochens geschädigt. Der bzw. die betroffenen Zähne können sich lockern und müssen unter Umständen gezogen werden. In vielen Fällen gelingt es, ein stärker geschädigtes Zahnhaltegewebe und einen angegriffenen Kieferknochen wieder aufzubauen und die entsprechenden Zähne zu stabilisieren. Dazu wenden wir sogenannte regenerative Techniken wie die Gesteuerte Gewebe- und Knochenregeneration (GTR und GBR) an.
  • Hemisektion
    Bei einer Hemisektion werden einzelne Zahnwurzeln komplett entfernt. Sie ist selten notwendig, gibt jedoch die Möglichkeit, einen stark erkrankten Zahn doch noch erhalten zu können. Durchgeführt wird sie nur bei Backenzähnen, da diese mehrere Wurzeln haben, und eine bzw. zwei Wurzeln den Zahn noch fest im Kiefer verankern.
  • Chirurgische Kronenverlängerung
    Bei der chirurgischen Kronenverlängerung wird der die Zahnwurzel umgebende Knochen minimal abgetragen, sodass der Mindestabstand zwischen Kronenrand und Kieferknochen wieder hergestellt ist. Ist der Abstand zu gering, kann dies zur Reizung des Gewebes oder zu chronischen Entzündungen führen. Mechanische Gründe für eine Kronenverlängerung sind Zahnstümpfe, die zu kurz sind, um Zahnersatz zu tragen. Auch ästhetische Gründe kommen infrage, etwa, wenn beim Lächeln sehr viel vom Zahnfleisch zu sehen ist.
  • Zahnfleischtransplantation
    Durch Putzdefekte (zu fest geputzte Zähne), Parodontitis oder zu stramm ansetzende Lippenbändchen kann sich das Zahnfleisch zurückbilden – die Folge sind freiliegende Zahnhälse, die nicht nur die Ästhetik beeinträchtigen, sondern auch deutlich empfindlicher und anfälliger für Zahnhalskaries sind. Mit einer Zahnfleischtransplantation können wir das Gewebe in aller Regel ersetzen und Ihr Zahnfleisch gesund und natürlich erscheinen lassen.
  • Im Bereich „Downloads“ erhalten Sie u. a. praktische Hinweise und Verhaltensregeln für die Zeit vor und nach oralchirurgischen Eingriffen.